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Innenputz & glatte Wände

Autorenbild: Badalli AG
Badalli AG
vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit

Glatte Wände bei der Renovation: Wann Innenputz

sinnvoll ist


Der Untergrund entscheidet über das Ergebnis – nicht nur die Farbe.


Wer renoviert, wünscht sich saubere, gerade Wände, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch eine solide Grundlage für die gesamte Raumgestaltung bieten. Doch ohne einen stabilen und gut vorbereiteten Untergrund bringt selbst die beste Farbe wenig. Unebenheiten, alte Beschichtungen oder beschädigter Putz können später zu sichtbaren Fehlern führen, die das Gesamtbild erheblich beeinträchtigen. Solche Mängel sind oft nicht sofort sichtbar, können jedoch im Laufe der Zeit durch Farbabsplitterungen, Risse oder ungleichmäßige Farbverteilung deutlich werden, was die gesamte Renovierung in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt.


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Um diese Probleme zu vermeiden, ist es entscheidend, die Wände vor dem Anstrich gründlich zu bearbeiten. Mit dem richtigen Aufbau, der Schritte wie Ausbessern, Spachteln und das Auftragen von Innenputz umfasst, entstehen Flächen, die nicht nur optisch ansprechend, sondern auch langlebig sind. Das Ausbessern von Rissen und Löchern ist ein wichtiger erster Schritt, der sicherstellt, dass die Wandoberfläche gleichmäßig ist. Anschließend kommt das Spachteln ins Spiel, bei dem eine spezielle Spachtelmasse verwendet wird, um kleinere Unebenheiten und Vertiefungen zu füllen, was zu einer glatten und makellosen Oberfläche führt.

Der Innenputz, der als letzte Schicht aufgetragen wird, trägt nicht nur zur Optik bei, sondern verbessert auch die Funktionalität der Wände. Er sorgt für eine zusätzliche Schutzschicht, die Feuchtigkeit reguliert und somit das Risiko von Schimmelbildung verringert. Darüber hinaus kann der Innenputz in verschiedenen Strukturen und Oberflächenarten ausgeführt werden, sodass individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bestehen. Mit diesen sorgfältigen Vorbereitungen schaffen Sie Flächen, die langfristig sauber bleiben und hochwertig wirken, was den gesamten Raum aufwertet und zu einem angenehmen Wohnklima beiträgt. Ein gut ausgeführter Renovierungsprozess zahlt sich also nicht nur kurzfristig aus, sondern sorgt auch dafür, dass die Wände über Jahre hinweg in einem einwandfreien Zustand bleiben.


Wann ist Innenputz sinnvoll?

  • Unregelmässige Wände: Wenn die Wände uneben oder beschädigt sind, kann Innenputz helfen, diese Unregelmäßigkeiten auszugleichen und eine glatte Oberfläche zu schaffen.

  • Verbesserte Isolation: Innenputz kann zusätzliche Isolation bieten, was besonders in älteren Gebäuden von Vorteil sein kann.

  • Feuchteschutz: In feuchteren Räumen, wie Küchen oder Bädern, kann spezieller Putz verwendet werden, um die Wände vor Feuchtigkeit zu schützen.

  • Ästhetische Ansprüche: Eine glatte Wandoberfläche ermöglicht eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, einschließlich der Verwendung von Farben und Tapeten.

  • Vorbereitung auf weitere Arbeiten: Innenputz kann als Grundlage für weitere Oberflächenbehandlungen dienen, wie z.B. das Anbringen von Fliesen oder Stuck.


Fragen und Antworten:

Wann braucht es neuen Innenputz? Wenn der Untergrund uneben, rissig oder beschädigt ist.

Kann man auf alten Putz direkt streichen? Nur wenn er tragfähig und richtig vorbereitet ist.

Wie erreicht man wirklich glatte Wände? Saubere Spachtel-/Putzarbeiten + richtige Grundierung.


Wir prüfen den Untergrund und empfehlen den besten Weg.




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